Schulpflicht kann Bildung auch verhindern

Ein Auszug aus der Sammlung: Die Elternmisshandlung – Warum es in Deutschland keine Freude mehr macht, Kinder zu haben

Schulpflicht contra Bildung?

In Deutschland besteht eine Schulpflicht. Das war sicher eine große Errungenschaft zugunsten der Kinder. Es gehörte zur Aufklärung und zur Wahrung der Chancengleichheit. Eltern durften sich nicht zwischen ihre Kinder und deren Bildung stellen. Das sollten sie auch heute nicht. Schulbildung ist einer der beiden wichtigen Pfeiler in der Kindheit. Der andere ich sicher die seelische Gesundheit, gekoppelt an emotionale Intelligenz. Inzwischen stellt sich aber die Frage, ob die Schulpflicht noch dem Recht auf Bildung dient. Es gibt nämlich keine praktische Verpflichtung des staatlichen Schulsystems. In der Praxis sieht es folgendermaßen aus:

Die Kinder müssen pünktlich in der Schule ankommen. Der Unterricht muss keinesfalls pünktlich starten. Er darf ausfallen oder ersetzt werden. Die Disziplin in den Schulklassen darf so schlecht sein, dass ein Lernen gar nicht oder nur schwer möglich ist. In vielen Schulen wird noch immer nicht nach den modernen Erkenntnissen der Lernpsychologie unterrichtet. Handelt es sich nun eigentlich um Bildung oder um eine Anwesenheitspflicht in einer staatlichen Einrichtung? Der Druck auf Schüler und Lehrer erhöht sich permanent. Doch ist hier nicht die Politik gefordert, das Schulsystem aus der verstaubten Ecke von damals endlich auf moderne Füße zu stellen? Stattdessen wird das Versagen des Bildungsanbieters von Lehrern und Schülern an die Eltern abgegeben. Hierfür gibt es zahlreiche Beispiele.

  1. Lehrermangel

Obwohl offiziell die meisten Stellen besetzt sind, kann in der Praxis keine vollständige Abdeckung des Unterrichts erfolgen. Lehrer sind nämlich auch mal, und inzwischen durch die schulische Situation immer öfter und immer länger krank. Dann fällt der Unterricht aus. Was fehlt, muss von und mit den Eltern nachgearbeitet werden. Ersatzunterricht müssen die Eltern nicht selten bezahlen. Da werden dann Exkursionen, Vorträge durch Fremdreferenten und Projekttage in Institutionen gebucht. So fällt der Lehrermangel weniger auf. Damit ist auch die Chancengleichheit aufgehoben, denn nicht alle Eltern können ständig Kleinbeträge bis zu 10 Euro für die Bildung ihrer Kinder bereit halten. Die Kosten für die Schule sind höher geworden, das Kindergeld nicht. Auch das Einkommen ist nicht real gestiegen. Wir Eltern bezahlen nicht nur über unsere Steuern die Schule, wir subventionieren auch, dass mit unserem Geld nicht erfolgreich gewirtschaftet wird. Das ist ein gefährlicher Kreislauf. Wenn wir die erschreckenden Zahlen betrachten, wird es zukünftig immer weniger junge Menschen geben, die über genug Bildung verfügen, um einen gut bezahlten Job zu erhalten. Verdienen sie aber wenig, werden sie auch weniger Steuern zahlen. So wird noch weniger Geld in die Bildung investiert. Die Bildung sinkt. Und das liegt nicht an den Eltern! Ich erlebe den Schulalltag wie folgt: Mein Kind bekommt Geld (meist um 10 Euro), damit es an einer Fahr etc. teilnehmen kann, die verpflichtend ist. Getarnt ist das als Bildungsveranstaltung. Schopping und Picknick stehen nicht selten auf dem Programm. Diese Veranstaltung kostet mein Geld und die Zeit meines Kindes. Wenn es wieder zuhause ist, muss die verlorene Zeit nachgeholt werden, denn meist hat das Kind auf diesen „Ausflügen“ nicht viel gelernt, zumindest nicht angemessen zur aufgebrachten Zeit. Ich arbeite eine Stunde länger, ich musste ja die „Bildung“ bezahlen. So treffen wir beide uns nach Feierabend und befassen uns mit Bildung. Mein Kind ist erschöpft, ich auch. Das Geld ist auch weg. Und wir beide haben einfach gar nichts dafür bekommen. Schulpflicht kann der Bildung auch im Weg stehen.

Fazit:

Der reale Lehrermangel wird verschleiert. Wenn aber der Anbieter der Bildung nicht ausreichend Personal zur Verfügung stellt, sollte der Kunde, in diesem Fall die Eltern und Schüler, nicht gezwungen sein, das Angebot anzunehmen. Die verdeckten Kosten würden bei jedem anderen Anbieter die Verbraucherschützer auf den Plan rufen.

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Ein Jerk will keine Partnerschaft!

Aus dem Buch „Achtung! Jerk im Anmarsch“

Ein Jerk will keine Partnerschaft. Diesen Satz sollten Sie sich einprägen und abrufen, wenn Ihre Freunde Ihnen raten, es vielleicht doch mit ihm zu versuchen. Die Buchhandlungen und das Internet sind voll von guten Tipps für Frauen. „Wie Sie das Herz eines Mannes erobern“, „Lassen Sie ihn einen Mann sein“ und so weiter und so fort. Vergessen Sie diesen Mist. Sie wollen eine Partnerschaft. Sie wollen keine Privatpsychiatrie eröffnen, keinen Kindergarten führen und auch nicht Mutti ersetzen. Sie sind eine Frau, eine ganze Frau auch ohne einen Mann. Sie dürfen einen Partner erwarten, der auch ohne Ihre Opfer ein ganzer Mann ist. Und dafür muss er zuerst einmal die Grundlagen des menschlichen Umgangs beherrschen. Denn zuerst wird der Mensch ein Mensch, bevor er sich vielleicht in der einen oder anderen Hinsicht über sein Geschlecht definiert. Sie sind es wert, diesen Anspruch zu haben!

Warum dieses Buch?

Die Statistiken legen den Verdacht nahe, dass wir in unserem Land ein Problem mit Gewalt in Beziehúngen haben. Und der Teppich, unter den das gern gekehrt wird, hat inzwischen nicht mehr nur Wellen sondern schon kleine Hügel.

Ich will nicht darauf eingehen, wie grundsätzlich Kinder, Frauen und Männer unter häuslicher Gewalt leiden. Ich befasse mich ausschließlich mit Jerks. Denn wenn man sich eines Themas annimmt, soll man es richtig machen, deshalb erarbeite ich dieses eine spezielle Gebiet der häuslichen Gewalt. Jede dritte Frau in unserem Land ist Opfer häuslicher Gewalt, etwa 40.000 Frauen suchen pro die Hilfe eines Frauenhauses. Die Haupttodesursache für Frauen soll Gewalt sein. Subtile Gewalt hat schwere Folgen wie chronische Erkrankungen, Depressionen, Selbstzerstörungstendenzen, Suizid u.a.m.

Ein Teil dieser oben genannten Aussagen wird auf Jerks als Verursacher zurückgehen. Wenn es gelingt, ihnen aus dem Weg zu gehen, kann schon viel Gewalt verhindert werden. Es bietet sich an, über diesen Typ Mensch aufzuklären, denn er ist gar nicht so schwer zu erkennen und Frauen schalten mit der Distanz zu Jerks schon ein großes Risiko für sich und ihre Kinder aus.

JerkTitel

Inhalt:

Vorwort: Was sind Jerks?

  1. Die Unterschiede zwischen Jerks und anderen Männern

Selbsttest: War ich schon einmal mit einem Jerk zusammen?

  1. Woran erkenne ich einen Jerk in der ersten Phase?
  2. Der Jerk beim ersten Date – Verzauberung ist garantiert
  3. Der Jerk und seine entlarvenden Aussagen
  4. Der Jerk und seine Sorgen

Checklisten und Selbsttest: Bin ich bereits infiziert?

  1. Zu Beginn der Beziehung
  2. Der Jerk und seine Wohnung
  3. Die Freunde des Jerk – sofern er welche hat
  4. Die Familie des Jerk
  5. Wie der Jerk die Arbeitswelt meistert

Checklisten und Selbsttest: Läuft das noch nach meinen Wünschen?

  1. Das mulmige Gefühl im Bauch – unbedingt beachten
  2. Der Jerk und Kritik
  3. Der Jerk und sein Beziehungsbild
  4. Kommunikation mit einem Jerk
  5. Der Jerk und die Sexualität

Checklisten und Selbsttest: Ist mein Selbstwertgefühl noch intakt?

  1. Aussteigen, aber richtig

Anhang:  Wenn es schon zu spät ist, Hilfen für Frauen in Gewaltbeziehungen, Adressen und Links

Hier gibt es weitere Infos zum Buch und wo man es als eBook oder als Taschenbuch bekommen kann

Opfer und Verantwortung

Wenn es in Beziehungen zu Konflikten kommt, gibt es meist den Kommentar:“Es sind immer zwei beteiligt.“ Dieser Satz stimmt und sagt leider gar nichts aus. Welche Frau musste ihn nicht schon von der besten Freundin, der eigenen Mutter oder den Kindern hören? Selbst so genannte Beziehungsberater schrecken vor dieser hohlen Worthülse nicht zurück. In der Frau, die nach Hilfe sucht, beginnt damit oft seelisch sofort die Suche nach der eigenen Schuld. Sie will herausfinden, welchen Anteil sie schuldhaft am Scheitern der Beziehung hat. Eben hier liegt schon ein großes Problem. Ein Opfer sucht Rat und Hilfe. Damit übernimmt die Frau die Verantwortung für sich selbst. Sie will erfahren, wie sie ihre Opferposition verlassen kann. Doch der vermeintliche Rat lautet: „Suche nach deinen Fehlern! denk auch an deinen Partner!“ Das ist rücksichtslos und hart dem Opfer gegenüber. Sicher handelt jeder Partner, auch das Opfer, fehlerhaft, wenn es zu Gewalt in Beziehungen kommt. Doch der erste Fehler liegt darain, dass nicht BEIDE Partner nach Unterstützung suchen. Nur die Frau ist in unserem Beispiel bereit, Verantwortung zu übernehmen. Und das sollte ihr angerechnet werden. Sie will ihre Situation verbessern, das ist lobenswert. Mehr kann sie auch gar nicht tun. Der Anteil des Partners müsste von ihm selbst übernommen werden. Gewalt in Beziehungen hat oft damit zu tun, dass es ein Gefälle im Bereich der (Eigen-)verantwortung zwischen beiden Partnern gibt. Das Buch „Achtung! Jerk im Anmarsch“ richtet sich an Frauen, die nicht einen Konflikt verschärfen wollen oder Schuld und Verantwortung abschieben wollen, sondern die die Opferrolle verlassen wollen und daran arbeiten, sich selbst zu schützen. Es richtet sich aber auch an Täter, die ihr Verhalten erkennen, reflektieren und verändern wollen.

Weitere Infos zum Buch? EInfach runterscrollen

Achtung Jerk – aus dem Inhalt

Es geht um Jerks, wie der Titel bereits verrät. Und es geht um Warnungen durch Aufklärung. Es geht NICHT um Männer und Frauen und damit verbundene Themen über Konflikte. Das Buch trennt Jerks von den Männern. Niemand ist perfekt, jeder hat Schwächen. Auch Männer dürfen das. Aber es gibt Grenzen. Gewalt ist keine Schwäche. Gewalt ist falsch. Gewalt ist für die Opfer gefährlich. Das Buch zeigt auf, wie man die Neigung zu Gewalt gegen die Partnerin (nicht gegen Frauen allgemein) im Vorfeld leichter erkennen kann. So bleibt vielleicht, und das will dieses Buch erreichen, die eine oder andere Frau verschont und das eine oder andere Kind vor einer Gewaltbeziehung geschützt.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort: Was sind Jerks?

1. Die Unterschiede zwischen Jerks und anderen Männern

Selbsttest: War ich schon einmal mit einem Jerk zusammen?

2. Woran erkenne ich einen Jerk in der ersten Phase?

a. Der Jerk beim ersten Date – Verzauberung ist garantiert

b. Der Jerk und seine entlarvenden Aussagen

c. Der Jerk und seine Sorgen

Checklisten und Selbsttest: Bin ich bereits infiziert?

3. Zu Beginn der Beziehung

a. Der Jerk und seine Wohnung

b. Die Freunde des Jerk – sofern er welche hat

c. Die Familie des Jerk

d. Wie der Jerk die Arbeitswelt meistert

Checklisten und Selbsttest: Läuft das noch nach meinen Wünschen?

4. Das mulmige Gefühl im Bauch – unbedingt beachten

a. Der Jerk und Kritik

b. Der Jerk und sein Beziehungsbild

c. Kommunikation mit einem Jerk

d. Der Jerk und die Sexualität

Checklisten und Selbsttest: Ist mein Selbstwertgefühl noch intakt?

5. Aussteigen, aber richtig

Anhang:  Wenn es schon zu spät ist, Hilfen für Frauen in Gewaltbeziehungen, Adressen und Links

JerkTitel

Hier bestellen für 12,90 € – Taschenbuch 160 Seiten

Achtung! Jerks im Anmarsch

Viele Monate habe ich mich mit dem Thema befasst, Gespräche geführt und Eindrücke gesammelt. Wer sind eigentlich diese Männer, die Frauen auf seelische oder auch körperliche Art klein machen wollen? Gibt es gemeinsame Erkennungsmerkmale? Sind sie beim ersten Date schon zu erkennen? Können sie sich zu Partnern entwickeln? Oder ist eine Beziehung zu einem solchen Mann aussichtslos? Ich habe mich inzwischen, wie viele andere Frauen auch, dazu durchgerungen, die Bezeichnung „Jerks“ für sie zu nutzen. Das Wort kommt aus der englischen Sprache und bezeichnet eben genau diesen Typ von Mensch (den es vielleicht auch unter den Frauen gibt?) Jerk: „Idiot, Trottel, Dämlack“ usw. Das Verb to jerk bedeutet „Rütteln Schütteln, zucken“ usw. Wie kann eine Frau sich schon beim ersten Date schützen? Wer einmal eine Beziehung zu einem Jerk hatte, der weiß, dass diese Menschen das ganze Leben durchschütteln, dass am Ende kein Stein mehr auf dem anderen steht. Viele betroffene Frauen brauchen eine jahrelange Therapie, manche erholen sich nie wieder und leider fallen einige immer wieder auf Jerks herein. Und obwohl sie genau das versprechen, was Frauen wünschen, wird das Leben mit ihnen später die Hölle. Sie bezaubern anfangs durch ihr Charisma, ihre Männlichkeit und ihr Einfühlungsvermögen – nach einiger Zeit aber sind sie wie ausgewechselt, werden abweisend, ignorant und gefühlskalt. In meinem Buch geht es darum, die ersten Anzeichen erkenne zu lernen. Trotz der rosa Brille der Verliebtheit können Frauen sich schützen. Mit Checklisten und Fragebögen, die auch auf Wolke Sieben den Blick klären, können hoffentlich viele Frauen sich und auch ihre Kinder beschützen lernen. Die schlimmste Eigenschaft des Jerk ist nämlich, dass sie zu Beginn einer Beziehung einfach perfekt erscheinen. Lässt die erste Verliebtheit nach, werden sie zu Gewalttätern gegen die eigene Partnerin. da das meist auf seelischer Ebene geschieht, ist die Hilf- und Schutzlosigkeit der Betroffenen besonders groß. Eine Spirale aus Isolation, Depression und Selbstzweifeln beginnt. Das Buch gibt es zum Subskriptionspreis von 12,90 € inklusive Porto. Ab 1.12. wird es im deutschspprachigen Buchhandel für 16,90 € erhältlich sein. Wer vorab schon lesen möchte, bestellt es hier in Buchform oder als E-Book (pdf) für 5,00 € hier.                 Buch               E-Book Die Druckausgabe ist ein Taschenbuch, 160 Seiten mit vielen Tipps und Adressen für betroffene Frauen im Anhang JerkTitel